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15. Juli 2019, 14:14

Ziemliche Männchenrechtsverletzung


Liebe Mädels,

wir lieben selbstverständlich die Männer.
Natürlich.
Auch wenn sie glauben, sie wären was besseres. Da stehen wir drüber.

Wir schreiben uns nur alles auf...


Manuskript ist abgegeben, noch ein bisschen Feinschliff und es gibt den dritten Band aus der Reihe:

Wir können alles - außer Männer.



In diesem Sinne
Hanna

Redakteur




07. Juni 2019, 12:24

Von außen tiefsinniger als von innen

Hallo Mädels,

man muss schon extrem feißig sein, wenn man als Schriftstellerin den heimischen Bücherschrank mit Selbstgeschriebenem voll stellen will.

Leute, die in meinem Heim herumlungern oder zu einer Stippvisite das Wohnzimmer diametral perforieren, wissen, was zu lesen ich mittlerweile bereit bin.
Goethe, Schiller als angeberische Aufwärmübung, dann Biografien von Byron und Balzac (wegen der Alliteration).
Dazu Proust und Schopenhauer wegen der dekorativen Ausgaben. Rilke jammert sich lyrisch durch mein Lesestudium, Poe und Kafka verbreiten derweil Schrecken und Düsternis, bevor ich meine Leselampe anschalte und mit Mao-Biografie und Dalai Lama versuche, meine asiatische Gelassenheit zu dekorieren.
Dazwischen durchstolpere ich ein wenig durch die peanuts-eske Welt und komme zur Ruhe mit deutschem Jugenstil und verwühle mich sogleich mit dem französischem Enfant terrible Frederic Beigbeder, weil man den Namen nie richtig aussprechen kann.
(Siehe auch: Houellebecq).

Aber auch wenn es tiefsinnig aussieht.
Meine wahre Berufung liegt in Candy Crush...

Ich bin quasi die fleischgewordene Adhäsionskraft der Generation „gebeugt über Handys-Herumlaufender“.
Ich falle auf die dümmste psychologischen Belohnungssysteme rein. Dopamin wird ausgeschüttet, wenn ich kleine, gezeichnete Früchte in Reihen zusammen schließe und sammle, bis ein bunter Regen mir sagt: Jippi! Level geschafft!

Sagen wir es gemeinsam:
Ich bin ein Volltrottel.

Und dann liebe ich auch noch Facebook.
Alle sagen Bäh!
Und ich auch. Aber... Ich schreibe einen Beitrag und dann warte ich, dass den jemand liked.

Erzählt es nicht weiter.
Denn ich bin wohl die einzige auf der Welt, die so lebt. Wahrscheinlich bin ich ganz alleine bei Facebook und ein kleines Büro mit Menschen betreut mich von Amerika aus mit kleinen Fake-Likes...

Alle anderen sind so unendlich vernünftig.
Komisch.


In diesem Sinne
Die einzig Unvernünftige

Redakteur




23. Mai 2019, 11:28

Neuerscheinung 2019

Hallo Mädels,

es ist wieder so weit. Das neue Buch kommt raus!

ZIEMLICH KRANKE MÄNNER

Anna ist Arzthelferin und das mit Leidenschaft. Sie weiß ganz genau, was gesund ist und was nicht. Leider hält sie sich selbst nie an ihre Ratschläge. Ihr nerviger Freund Belá hat gerade die Männergrippe und wird daran aller Voraussicht nach sofort und mit viel Rotz sterben. Anna hat schwer zu tun.
Es folgen: Todesfall in der Familie, Rettungsversuch eines verschuldeten Weinberges, Belá verlässt sie wegen Weinkönigin. Und dann noch: eine neue Freundin mit Hang zu Tattoos, Weinverkostung ohne blassen Schimmer vom Keltern und um Himmelwillen die allerschlimmste Katastrophe: die Liebe!
Manuel. Ein Mann, der ihre sensationellen Ratschläge nicht braucht, nie jammert und sich nie helfen lässt.
Der macht Anna einfach komplett wahnsinnig.

Neuerscheinung im Aufbau Verlag: 24.5.2019 Für 7,99 Euro überall im Handel und natürlich online.


In diesem Sinne
Eure Hanna

Redakteur




07. Mai 2019, 08:59

Ein Buch lesen ist toll, aber mit nem E-Book geht es schneller.


Hallo Mädels,

mittlerweile sind es weniger als die Hälfte aller Leser, die NUR ein gedrucktes Buch vor die Nase halten. Da war ich erstaunt.
Ich selbe lese auch beides. Meine alten Bücher werfe ich nicht weg, aber neue sind alles E-Books. Des Platzes wegen. Und weil ich es sofort habe und nicht auf den Paketboten warten muss.

Wenn ich angesprochen werde auf meine Bücher, von denen die letzten beiden als E-Book-Only, also nur als E-Book erschienen, höre ich unterschiedliches.

Die jungen Frauen lesen fast nur noch auf dem Handy, aus zeitlichen und auch aus Platzgründen.
Die etwas älteren wollen die Bücher gerne als Papierversion. Interessanterweise aus drei Gründen.

Um es zu verschenken.
Um ein Autogramm hinein zu bekommen.
Und als erst als drittes: es fühlt ich so schön an.

Das Schmökern im beblätterten Schriftgut ist im Leseverhalten der meisten also
ganz wichtig. Dabei ist ein Reader nett anzufassen, aber da wäre noch Verbesserungspotential, will ich nicht abstreiten. Vielleicht ein Pappumschlag? Platz für Selbstgestaltung, etwas in der Art?

Ich vermute, dass selbst der Reader auf dem Rückzug ist. Wie bei der Kamera, will der Benutzer nur ein Gerät. Handy, Kamera, Reader, Taschenlampe. Eins für alles.
Ich verstehe das. Vergessen wir nicht, was mit der Musik passierte.
Was haben wir alle die Schallplatte geliebt!!!

Ich denke, es ist, weil der Roman gelesen wird und danach in uns ist. Es ist wie ein gutes Getränk (nein, ich bemühe jetzt nicht den sprichwörtlichen „guten Rotwein“).

Das “eBook” hat die Branche revolutioniert und über kurz oder lang verlieren wir den klassischen Buchhändler.

Lichtschwerter, äh, Lichtpunkte vs. Druckerschwärze.
Es kann nur einen geben.

Das E-Book ist einfach zu praktisch. Und praktisch setzt sich durch. Frech kommt auch weiter.
Wenn das Buch im Handy ist, ist es quasi immer dabei, ist sofort verfügbar, verbraucht keinen Platz, hat kein Gewicht, dafür wurde kein Baum getötet, kein Paketbote ausgebeutet, kein Benzin verbraucht.

ABER wurde aber genauso sorgfältig hergestellt wie die Papierversion.

Von jedem Papierbuch gibt es immer auch die E-Book-Variante.
Und bei meinem Buch „Ziemlich beste Mütter“ waren es so viele E-Books, das mein Verlag sagte: Wir satteln um.

In einem RICHTIGEN Buch zu schmökern ist für viele eine sinnliche Erfahrung. Umblättern macht Spaß, sagen sie.
Richtig.
Auf dem eBook-Touchscreen rumzutippen übrigens auch.
Nur das mit dem Autogramm da sollte ich mir für meine nächste Lesung noch was überlegen.

Aber ich sage es noch mal: Ich als Autorin habe die selbe Arbeit und stecke genauso viel Herzblut hinein, wie in eine Printausgabe, vielleicht versöhnt euch das?


In diesem Sinn
Die E-Angie

Redakteur




19. April 2019, 17:13

Under Cover


Hallo Mädels,

Ihr kennt ja meinen Verlag, der Aufbau Verlag aus Berlin, der hat das Cover noch nicht aber schon den Klappentext fertig für meinen neuen Roman "Ziemlich kranke Männer".

Eigentlich sollte er "Männergrippe" heißen, aber das klang so apothekenpflichtig...

Eine Liebeserklärung an Mühlheimer Arzthelferinnen und Krankenschwestern...und an kranke, deutsche Männer...und einen gesunden Griechen.

Ob sich manche liebe Menschen in meiner Umgebung da wiedererkennen?

Hier also der Klappentext:




Schatz, es ist nichts Ernstes, es ist nur tödlich ...

Anna kennt sich bestens aus mit kränkelnden Männern. Als Medizinische Fachangestellte bekommt sie selbst die härtesten Fälle der „Männergrippe“ in den Griff. Auch privat lässt sie das Thema nicht los, denn Freund Béla zeigt besonders hartnäckige Symptome. Voll von Anna umsorgt, lässt er es sich bei ihr gut gehen. Als Annas Onkel überraschend stirbt, fährt sie zur Beerdigung mit Béla im Gepäck auf dessen Weingut in der Pfalz. Das ist zum Leidwesen aller hoch verschuldet. Die Familie kann das Erbe nicht antreten und es droht die Zwangsversteigerung. Anna kümmert sich um alle und alles. Nur Béla fühlt sich vergessen in dem ganzen Chaos. Er ist empört, natürlich sterbenskrank und entwickelt sich zunehmend zum Klotz am Bein. Anna hat genug von Béla und seiner Männergrippe. Sie versucht hier schließlich ein Weingut zu retten! Zum Glück kann sie sich auf die Unterstützung der Dorfgemeinschaft verlassen, die sie herzlich aufnimmt. Und dann ist da noch der geheimnisvolle Manuel. So gar nicht wehleidig bringt er Anna völlig aus dem Konzept ...

Das Cover kommt später.
Und der Erscheinungstermin wird auch noch gemeldet.

In diesem Sinne
Der Schreiberling

Redakteur




06. April 2019, 10:33

Was bist du von Beruf?

Hallo Mädels,

Ihr würdet natürlich nie fragen, denn Ihr habt ja mit mir im Büro gesessen, und wir haben schön zusammen gearbeitet, mittags mal ein Eis gegessen und morgens erstmal Kaffee und nachgefragt, wie es am Wochenende lief...

Aber oft werde ich nach meinem Beruf gefragt, und ich weiß nicht so recht zu antworten.

Gelernter Banker?
Mutter?
Hausfrau?
Schriftstellerin?

Was ist am unkompliziertesten? Wo bekommt man die wenigsten Rückfragen? Was macht Eindruck?

Trotz allem unsympathischen Schabernack, den die Finanzwelt anstellt, sage ich (feige und) reflexartig das Erste.

Gelernter Banker (und dabei gucke ich immer so hilflos,a ls hätte ich Angst, mein gegenüber fragt gleich Buchungssätze ab:
"Fuhrpark an Kasse")

Ich sollte mich mal langsam daran gewöhnen, doch eher das Aktuelle zu sagen:

Schriftstellerin und Mutter
(in aufsteigender Reihenfolge)

Habe gestern die Abrechnung meines Verlags bekommen. Mehr als ein halbes Dutzend Seiten und immerhin so viel wie ein Halbtagskraft bekommt. Ich sollte mir klar werden, was ich bin.

Oder ich sage einfach:
Ich bin Weltbürger (damit ist man ja auch voll ausgelastet).
Oder: Umweltsünder (Vollzeitjob!).

Warum ist das so schwer zu sagen, was man tut? Will man möglichst nützlich erscheinen?
Und warum ist man eigentlich doch nur das, was andere in einem sehen?


Fragen über Fragen.

In diesem Sinne
Steuerzahlerin

Redakteur




15. März 2019, 11:52

Mich gibt es mehrfach

Hallo Mädels,

sind wir nicht alle mit einer gespaltenen Persönlichkeit gesegnet? So werden Selbstgespräche erst richtig interessant. Man weiß nie, wer gewinnt.

Mich gibt es nämlich einmal bei Instagram unter

A. Ochel.

Da gibt es vor allem bildlich das, was mich umtreibt, was ich lese und erlebe. Und mir macht es Spaß dort, wie ist es mit Euch?

UUUuuuuund dann noch...

Es gibt mich aber auch auf

Facebook.

Als Angie Ochel - das ist eher privat. Da gibt es alles, was mir außerhalb meiner Manuskripte echt passiert.

Und als Hanna Simon, die Schriftstellerin der "Wir können alles - außer Männer"-Reihe unter

@hannasimonautorin

Da wird immer aktuell die neusten Romane auch vorangekündigt, Infos von meinem Verlag und Fotos von meinen Lesungen.

Freu mich, wenn Ihr mal Neugierde beweist.


In diesem Sinne
Die Autorin

Redakteur




26. Februar 2019, 11:34

Pseudonym

Hallo Mädels,

eigentlich dachte ich ja, es würde sich wichtig anfühlen, wenn man erst mal so viele Bücher geschrieben hat, dass man ein Pseudonym bekommt.

Meins ist Hanna Simon.

Nichts gegen zu sagen. Hanna hat sogar eine eigene Facebookseite und ist somit offiziell zum Leben erweckt.

Aber jedesmal wenn mein Sohn zu mir sagt: "Mama, wie war noch mal dein Deckname?"

...dann komme ich mir schrecklich langweilig vor.
Tja...
Gähn...
Ach, wann kommt eigentlich der neue James Bond raus?


In diesem Sinne
007,5

Redakteur




08. Februar 2019, 12:09

Neues Buch ist heute raus!


Hallo Mädels,

da hör ich mal butz auf, mit dem Grünkohlkochen und rufe Euch zu:

MEIN BUCH IST RAUS!

MÜTTER
SIND
AUCH
NUR MENSCHEN!

Ganz Mühlheim und halb Hessen ist versammelt und staunt.
Na, los. Kauft, sonst wird mein Grünkohl kalt!

In diesem Sinne
Autorin ist anwesend

Redakteur




20. Januar 2019, 13:27

Wir können alles, außer Männer 2


Hallo Mädels,

hier mal ein bisschen Eigenwerbung.
Das neue Buch ist fast da.
Darum geht es:

Marie und ihre Freundinnen haben es geschafft, ihren Nachwuchs ohne größere Schäden durch die 1. Klasse zu bringen. Eigentlich Zeit, sich jetzt einmal wieder um das eigene Leben zu kümmern – vor allem wenn es um die Liebe geht, liegt hier einiges im Argen. Oder ist Romantik etwa retro? So scheint es zumindest Jakub, Maries Freund und Patchwork-Partner zu sehen, denn in ihrem Beziehungsalltag hat sich vor allem eines eingeschlichen: Routine, Schule und offengelassene Zahnpastatuben. Zu allem Übel ist da auch noch Constantin, ihr Ex aus München, der jede Gelegenheit nutzt, ihr wieder nahe zu sein. Gut, dass wenigstens die vier Frauen zusammenhalten … Doch dann droht Katrin in die 24/7-Helikopter-Mutti-Falle zu tappen, während Marie sich nicht entscheiden kann zwischen Jakub und Constantin. Da tritt plötzlich ein dritter Mann in ihr Leben. Dummerweise ist er genauso attraktiv und genauso unerreichbar wie Constantin – oder etwa nicht?

Das Kleeblatt Marie, Alexa, Katrin und Olivia geht in die zweite Runde!

Das Cover könnt Ihr Euch in "meinem Buchladen" angucken.


In diesem Sinne
Die Autorin

Redakteur



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