angelaochel.de

 

 

 

Der Blog


     


20. Januar 2019, 13:27

Wir können alles, außer Männer 2


Hallo Mädels,

hier mal ein bisschen Eigenwerbung.
Das neue Buch ist fast da.
Darum geht es:

Marie und ihre Freundinnen haben es geschafft, ihren Nachwuchs ohne größere Schäden durch die 1. Klasse zu bringen. Eigentlich Zeit, sich jetzt einmal wieder um das eigene Leben zu kümmern – vor allem wenn es um die Liebe geht, liegt hier einiges im Argen. Oder ist Romantik etwa retro? So scheint es zumindest Jakub, Maries Freund und Patchwork-Partner zu sehen, denn in ihrem Beziehungsalltag hat sich vor allem eines eingeschlichen: Routine, Schule und offengelassene Zahnpastatuben. Zu allem Übel ist da auch noch Constantin, ihr Ex aus München, der jede Gelegenheit nutzt, ihr wieder nahe zu sein. Gut, dass wenigstens die vier Frauen zusammenhalten … Doch dann droht Katrin in die 24/7-Helikopter-Mutti-Falle zu tappen, während Marie sich nicht entscheiden kann zwischen Jakub und Constantin. Da tritt plötzlich ein dritter Mann in ihr Leben. Dummerweise ist er genauso attraktiv und genauso unerreichbar wie Constantin – oder etwa nicht?

Das Kleeblatt Marie, Alexa, Katrin und Olivia geht in die zweite Runde!

Das Cover könnt Ihr Euch in "meinem Buchladen" angucken.


In diesem Sinne
Die Autorin

Redakteur




10. Januar 2019, 15:05

Buch schreiben

Hallo Mädels,

momentan habe ich wieder ein Manuskript vor mir und arbeite daran. Manchmal leichten Herzens, manchmal mühsam.

Und wenn es gar zu arg wird - und ich gar zu sehr denke: wird es was? Wird überhaupt was, was ich anfasse?

Dann fällt mir Robert Walser ein, denn der sagte:


"Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein."


Und das beruhigt.


In diesem Sinn
Naturblond

Redakteur




03. Januar 2019, 14:13

Gute Vorsätze

Hallo Mädels,

gute Vorsätze sind auf jeden Fall für die Tonne.
Machen wir uns nichts vor.
(Auf das Wort "Arsch" hab ich verzichtet, weil ich Verzicht grundsätzlich immer sehr vorehm finde).

So.
Nun mal kurz aufgepasst!

Wenn wir dieses Jahr etwas anfangen wollen, dann ganz oder gar nicht.
So.

Aber nun der Nachteil der ganzen Sache:

Wenn wir es ZU GUT machen, werden wir einen ganzen Stall Neider haben - wenn wir es hingegen ZU SCHLECHT machen, werden wir zu Recht gehasst.
Es ist also einerlei.

Lügen hilft auch mal so gar nichts.
Man verzettelt sich beim Unwahrheitsagen einfach zu schnell - und die Wahrheit, das dürfte jedem mittlerweile klar sein, kann man sich am leichtesten merken.

Deswegen rate ich MIR SELBST (und Ihr seid alle eingeladen, dem auch zu folgen):

Sei, wie du bist, Angie.

(es kommt nämlich sowieso raus)



In diesem Sinne
Wunschkonzert war gestern

Redakteur




02. Januar 2019, 16:02

2019


Hallo Mädels.

nein, es gibt nichts zu meckern!

Dieses Jahr werden drei neue Romane von mir erscheinen!
Drei!
Ich bin stolz wie bolle.

Lest noch mal Ziemlich beste Mütter als Vorbereitung, davon wird es nämlich bald Band Zwei geben.
Und etwas ganz Neues!
Freut Euch.

Und denkt daran:

Hanna Simon!
Immer schön merken!



In diesem Sinne
Hanna Simon

Redakteur




26. Dezember 2018, 12:22

BMW ist Weihnachten

Hallo Mädels,

die Liebe in einer Ehe schwindet, die in einem BMW nicht.
„Hello, this ist your Captain speaking!“ brülllt mein Gatte so enthusiastisch, dass ich fast in das Handschuhfach springe. Von den hinteren Plätzen brandet tosender Applaus auf. Dann schwebt es aus dem Hangar. Das weiße Raumschiff. Der Jungfernflug. Da, wo nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Im deutschen Straßenverkehr.

Es ist Weihnachten.
Mein Gatte hat einen neuen BMW.
Und ich bin froh, dass er überhaupt was liebt.

Es ist der Wechsel.
Papa hat eine neue Liebe, die andere hat er gerade beim stabil gebauten Mann vom TÜV abgegeben. Hartherzig lässt er die alte Liebe ziehen. Eine neue Zeit bricht heran, so kurz vor Weihnachten. Nicht mehr Schaltung sondern Automatik. Die neue Liebe hat einfach mehr zu bieten.
Er hat jetzt ein Raumschiff. Star Trek Next Generation BMW.
330td.
Der Innenraum fürwahr ein Cockpit. Es blinkt, es summt. Es ist so viel auf einmal, dass mit angst und bange wird um die Verkehrssicherheit der begleitenden Fahrtüchtigkeit. Es ist überbordend an Bord.

Der Kundenbetreuer (bei BMW verkauft man nicht, bei BMW betreut man!) hatte uns soeben in einer mehrstündigen Zusammenfassung einen zaghaften Überblick gegeben, was dieses weiße DING alles kann. Es kann alles. Nur nicht auf Sommerzeit umschalten.

Die Neue ist wie erwähnt eine Automatikerin.
Das Automatikgetriebe ist ja nicht nur einfacher Schnickschnack. So viel ich in Erfahrung bringen konnte, ermöglichen es aufgrund speziell abgestimmter Fahrprogramme der Getriebesteuerung die Kombination von erhöhtem Fahrkomfort mit der Wirtschaftlichkeit durch reduzierten Kraftstoffverbrauch und verringerte Emissionswerte. In der Regel ist es einfach mal ein bisschen leiser.

Leise?
Wie bitte?

Das wäre natürlich völlig am Kundenwunsch vorbei konzipiert. Der betreute BMW-Nutzer (besser: BMW-Passagier) will Motorengeräusche! Es ist ja der Lebens- und Liebesbeweis seines Lieblings! Er braucht dieses aufwallende Wummwuuuuuuuuuuuuuummmmmm.

Dann werde ich Zeuge des ersten Geräusches im All.
Ich staunte nur kurz, zu lange bin ich auf dieses Ereignis hin ausgebildet worden durch Eheschließung und Beifahrertum. Ich bin einfach immer und überall das perfekte Publikum. Ich höre zu und ich staune. Zwar nur kurz, aber vernehmlich.

DYNAMIK UNTERSCHIEDLICH INTERPRETIERT

Bitte?
Wer soll denn den ganzen Unsinn eigentlich interpretieren, wenn man doch sofort SEHEN kann, wie ein Mann es FÜHLT. Adaptives Fahrwerk, TwinPower Turbo Motor (solange es sich nicht um TwinTower handelt, soll es mir recht sein) Efficient Dynamics (wer kennt schon den Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität?) Auto Start Stop Funktion (was mich mal wahnsinnig macht an einer Ampel), Bremsenergierückgewinnung (klingt wie nach Gold zu schürfen), 8-Gang-Sport-Automatik mit Launch Control (hört sich schwer nach einem super Abendessen an) und Aerodynamik (das muss ja immer sein. Schon seit dem VW Käfer redet man darüber).

Alles ist mir recht, wenn man Gatte nur nicht wieder schlechte Laune bekommt.
Es ist doch Weihnachten.
Ich bin zufrieden und sortiere meine Beine und mein Handtasche ganz nach dem Raumangebot, das mir auf meiner Seite bleibt.

Mein Gatte flüstert: „Hör mal!“ Dann drückt er ein unscheinbares Knöpfchen.

Es macht tatsächlich dieses aufwallende Wummwuuuuuuuuuuuuuummmmmm.

Wie das?
Es ist das Knöpfchen zum Austricksen der Automatik.

Sinnvoll?
Im Leben nicht.

Freudvoll?
Aber ganz klar.

Geräusche eines Raumschiffs. Da staunen die herumeiernden Astro- und Kosmonauten aber nicht schlecht.

Ich aber sage nur: „Captain, bringen Sie uns nach Hause.“
Wo immer das auch sein mag.
Für ihn ist es der BMW.
Für mich gearde auch.

Und er macht: Wummwuuuuuuuuuuuuuummmmmm.


In diesem weihnachtlichen Sinn
Die Raumgleiterin


Für Jungs: 3,0 Liter, 6 Zylinder, Länge: 4,62 Meter, Breite: 1,81 Meter (2,03 Meter mit Außenspiegeln),
Höhe: 1,43 Meter, Radstand: 2,81 Meter, Kofferraumvolumen: 495 – 1.500 Liter 3,0-Liter-R6-Diesel; 190 kW/258 PS, maximales Drehmoment: 560 Newtonmeter bei 1.500 – 3.000 U/min, 0-100 km/h: 5,6 s, Vmax: 250 km/h (abgeregelt), Durchschnittsverbrauch: 5,1 Liter je 100 Kilometer,
CO2-Ausstoß: 135 g/km, Effizienzklasse: A, Testverbrauch: 7,2 Liter
Für Mädels: www.angelaochel.de

Redakteur




20. Dezember 2018, 11:17

Jahresrückblick



...lohnt sich nicht, oder?

Redakteur




20. Dezember 2018, 11:05

Perfekter Liebeskummer

Hallo Mädels,

Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt.

Na, was für ein Unglück. Und wie einzigartig. Und so dezent.
Für alle gut sichtbar, für die Schlagerwelt gut verkaufbar.

Ich habe die beiden oft betrachtet und gedacht: Die haben doch keine Chance.
Ganz ehrlich. Wann hat überhaupt die Liebe eine Chance?
Aber im Schlagerhimmel?

Perfekte Lächeln, perfekte Schneeflocken.
Beide kommen Showtreppen herunter, als hätten sie nie die Stufen vorher auch mal hinauf gemußt.
In dieser Welt.
Des Künstlichen.
Des großen Geldes.
Des großen Vokalchors im Hintergrund.

Arme Leute.

Was genau hat dort die Liebe überhaupt zu suchen?
Da gehört sie nun sicher nicht hin.
Hoffentlich haben jene, die mit den beiden satt Geld verdient haben, jetzt den Anstand, die beiden in Ruhe zu lassen. Und die Geldscheine, die an den beiden kleben, nicht seelenruhig abrupfen.

Und wann überhaupt hört das auf mit dem Schwachsinn solche Perfektion zu verkaufen?
Showtreppe, Liebe, Liebesschwüre und Giltzeranzüge.

Liebeskummer ist schwer genug, aber wenn man daraus auch gleich ein Lied machen muss, ist das tödlich…

Show ist Show, die mag ja weitergehen müssen, aber gerne auch mal ohne uns. Wie kann man sich in dieser merkwürdigen Welt der Gips-Rentiere und Kinderchöre nur so sehr nach diesem offensichtlichen Betrug sehnen?
Das ist wie Sahnetorte essen nach Zuckerschock.
Der Overkill.

Zeigt mir lieber einen Münster-Tatort. Dass die Täter immer am Ende gefunden werden, ist schon Lüge genug.


In diesem Sinne
...Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling...

Redakteur




09. Dezember 2018, 11:27

Tipps für Autoren

Hallo Mädels,

wenn Ihr schreiben wollt, so lest bloß nicht darüber, wie man es tun sollte, sondern schreibt einfach.

Schreiben, nachlesen, wegwerfen. Neu schreiben.



Denn eins sollte Euch eine Warnung sein:

Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund.

(Marie von Ebner-Eschenbach)


So. Nun ist Ruhe.


In diesem Sinne
Die stumpfe Feder

Redakteur




09. Dezember 2018, 11:23

Warum schreibe ich ein Buch? Keine Ahnung.

Hallo Mädels,

mein Manuskript ist weg. Seit Mitte des Jahres arbeite ich an der Sache, und nun ist es weg. Letzte Woche Donnerstag wurde es am 23 Uhr 22 das letzte Mal gesehen. Was klingt wie der größte Blödsinn aller Zeiten (auch für meine eigenen Ohren) ist leider allzu schmerzlich.

Mir geht es gar nicht gut.
Ich liege auf dem Bett und hab echte Schmerzen. Kleine nur, aber nicht zu übersehen.

Einen Roman zu schriftstellern, erfordert nicht nur Fantasie und die Disziplin, gute 350 Seiten zu füllen, ein bisschen Schreibtechnik und eine gute Lektorin und nicht zuletzt einen Verlag, der das veröffentlicht. Nein. Es kostet dich Schmerz. Und zuweilen etwas den Verstand.

Schmerz, der nicht zu verorten ist, der nicht genug ist, um eine Tablette dagegen zu erfinden, zu groß um irgendwas anderes zu tun als dazuliegen und sich leid zu tun.

Das Manuskript ist weg. Es ist beim Verlag, der es nun sauber weiter verarbeitet, aber ich habe es nun nicht mehr. Es wurde daran gearbeitet, hart gearbeitet.
Eine kühle, aber unfassbar hilfreiche Lektorin hat kritisch drüber gesehen, Fehler gefunden, Fehler angesprochen und gnadenlos darauf bestanden, dass ich mich diesen Fehlern stelle. Das tat gut.
Aber es dann abzugeben? Das tut weh.

Gibt es wieder ein Manuskript? Laut Verlag wollen sie mehr.
Gut. Aber bekomme ich noch eins hin?

Aber auch das ist es nicht, was weh tut.
Was weh tut sind die Menschen, der eine Mensch, der nun fort ist. Der in dem Manuskript lebt und der nun fort ist. Zu anderen geht.

Eine Figur zu entwerfen, mit meinen Worten, ihm aber seine eigenen Worte sprechen, sein leben leben zu lassen, das ist Magie, das ist Leben.
Ich sehe diese Figur vor mir, ich kenne seine Bewegungen, seinen Tonfall, seine Art zu reagieren. Zwar bin ich es, die die Situation erschafft, in der er lebt. Doch er ist es, der reagiert, lebt. Ohne mich. Er existiert nach seinen eigenen Parametern.
Er ist so wunderbar. Ein Wunder. Wahr und doch nicht wahr. Alles in Frage stellend.

Das Manuskript ist fertig. Es wurde gut. Es wird gut. Und nun ist es fort.
Er ist fort. Weit fort.
Und ich liege auf dem Bett und habe Schmerzen – zu klein für eine Tablette, zu groß um denken zu können.

Redakteur




02. Dezember 2018, 10:13

Adventsfest der 100.000 Irgendwas

Hallo Mädels,

übergroße Zahlen sollen hier wohl anziehend wirken, da man bei solchen Sendungen schlecht nach dem Motto vorgehen kann: Sex sells.

Die Rede ist von: „Das Adventsfest der 100.000 Lichter. Zur Eröffnung der Weihnachtsmärkte“.
Wozu feiern wir Eröffnungen von kommerziellen Weihnachtsmärkten?
Wir gehen einfach hin und trinken Glühwein. Bis die Lichter ausgehen. Reicht das nicht? Müssen wir feiern, dass wir feiern wollen?

Der Aufbau der ARD Sendung zur allerallerbesten Sendezeit ist klassisch und hat sich seit der Erfindung der Leuchtmittel in Elchform nicht mehr geändert.
Alles, was unter dem Verdacht steht, Kitsch zu sein, wird aufgefahren. Da bleibt keine Kunstschneeflocke ungefilmt.
Kleine Mädchen mit Engelshaar, süße Häuschen, kleine Mädchen mit Engelshaar, drehende Pferde-Karussells, kleine Mädchen mit Engelshaar, ein Wald aus Zwerg-Kunst-Tannen, kleine Mädchen mit Engelshaar und Schneemänner und Tore mit Schneeapplikationen und kleine Mädchen.
Konsequent werden rieselnde Fernsehflocken in das Bild kopiert, dass man schon Angst bekommt, der Flachbildschirm hätte eine kaputte Bildröhre.

Auftritt Florian Silbereisen.

Es gehört zu der Tragik dieses Mannes, dass er das, was er macht, gut macht. Er ist freundlich, schlank, gut gekleidet, hat einen kleinen Dialekt, ist sympathisch. Er macht absolut alles richtig.

Zur Strafe muss er solche Sendungen moderieren...

Der Typ hat mir nichts getan, absolut nichts! Aber ich ich kann es nicht ertragen, ihn eine Showtreppe herunterschlendern zu sehen. Er breitet die Arme aus, und verspricht uns Weihnachten. Das Komplettpaket.
Im Publikum wird derweil konzertiert ausgerastet. Die ersten Fans müssen in ihre Taschentücher weinen.
Auftritt der betonharten Heiterkeit. Alles, was man süß und kuschelig (und vor allem perfekt künstlich ist) findet, wird etwas singen, was zum Glück allen so bekannt ist, dass man beschunkeln muss (so versprechen es die Untertitel).

Ja. Es ist furchtbar und ich kann nicht umschalten, denn ich bin paralysiert.
Ihre Auftritte sind fehlerlos, sauber, sympathisch, freundlich und hochprofessionell.
Und es funktioniert offensichtlich.

Offenbar ist das wichtigste an den Stars, die nun alle playbacksingend derart perfekt arrangierte Weihnachtsklassiker zu Gehör bringen, dass sie das dramatische In-den-Himmel-Singen“ darbieten. Dazu die Schlagworte: Friede, Freude, Menschheit, Kinder.

Zwischen den „Acts“ erklärt uns Florian, dass die Welt ein friedlicher Ort ist aber wir trotzdem an jene denken müssen, die nicht bei Ihren Lieben zuhause sein können.
Ich habe spontan Mitleid. Auch wenn die Omis mit den Rentierpullovern nicht aussehen, als haben sie es eilig mit dem Nachhausekommen.
Betreutes Freuen.
Glückliche Menschen im Publikum schunkeln zu Teilen der Kellyfamily. Die wurden offenbar vorzeitig aus der Haftcreme entlassen…
Echtbilder von Weihnachtsmärkten in ganz Deutschland werden eingefügt und machen schnell klar, dass es ohne Schnee im mitteleuropäisches Klima ziemlich trostlos wirkt. Aber die Regie hat einfach den rein-kopierten Schneefall aus dem Bühnenbereich im Bild gelassen.

Das dramatische In-die-Luft-Gesinge wird nicht besser, wenn Herr Silbereisen sich noch so anstrengt und noch so perfekt ist. Denn das ist er.
Er ist gut.
Er macht das brillant. Dass man ihn dafür so hart bestrafen muss...Weihnachten ist nicht gerecht...


Halleluja, da ist der Abspann...


In diesem Sinne
Frohen 1. Advent

Redakteur



Seite 1 von 73