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Der Blog


     


09. Juli 2017, 18:14

Zweihundertsiebenundneunzig


Hallo Mädels

es gibt eine Menge beschissener Dinge im Netz. Also vor allem in der Welt und dann sofort im Netz.
Was viele zu der Annahme verleidet, das Netz sei die Welt. Bitteschön. Wer das glauben will, der soll klicken statt atmen.

Aber es gibt auch schöne Sachen dort im Netz.

Um einige zu nennen:
Wettervorhersagen von vor 25 Jahren, Mainzelmännchenminikrimis in Schwarzweiß, Interviews mit Daniel Craig, der schlecht gelaunt und gut gekleidet ist, Interviews mit Daniel Craig, der gut gelaunt und schlecht gekleidet ist, Fotos mit Shkodran Mustafi, auf denen er keine schlechten Pässe schießt, aber aussieht wie ein Legomännchen mit aufgeklebtem Bart und vielen spektakulären Muskeln, Filme mit Heino Ferch (selbstverständlich sind ALLE Filme generell mit Heino Ferch), Bilder mit Jakub Blaszczykowski mit freiem Oberkörper, Bilder mit Joachim Löw und seinen freien Oberarmen und Erfolgs-Motivations-Seminare mit Hansi Flick (leider komplett bekleidet).

Ich liebe das Netz!

Und nun entdeckte ich, dass es noch was gibt!
Tagesrechner.
Sensationell!

Ich nutze ihn geschwind und heraus kommt

297.
Der 297. Tag im Jahr ist mein Stichtag!

Großartig.
Warum?
Es bezeichnet genau jenen Tag, an dem mein neustes Buch rauskommt, mein Durchbruch sozusagen ist mittels einer kleinen digitalen Verwurschtelung errechenbar.

Der 297. ist in 67 Tagen.

Nicht vergessen.


In diesem Sinne
Cyberangie

Redakteur




01. Juni 2017, 09:43

Von der Schriftstellerei

Hallo Mädels,

es fällt mir selbst nach dem fünften, verkauften Manuskript (Trommelwirbel bitte!) schwer zu sagen, dass mein Beruf Schriftstellerin sei.

Meist sage ich: ich bin gelernte Bankkauffrau und jetzt bin ich Mutter.
Und Hausfrau (das murmel ich aber nur grummelnd).

Warum?
Warum nicht ausrufen: SCHRIFT-STELLERIN! Hier lesen Sie mich sofort!
Keine Ahnung.

Ich finde auch keine Antwort auf die Frage meiner Familie, wenn ich so herumsitze und ins Grün vor unserem Balkon starre: Was machst du?

Ich weiß nicht, wie man es nennt, wenn man im Geiste einen Kinofilm sieht, ihn kritisch anschaut, plötzlich anhält, die Figuren verdreht, ihnen andere Worte in den Mund legt oder den Hintergrund verändert.
Was genau ist das für eine Beschäftigung?
Was tue ich da?
Nichts? Annähernd nichts? Alles?

Ich weiß es nicht.
Und daher lass ich heute besser Oscar Wilde für mich sprechen:

"Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt."


In diesem Sinne
Gelernte Bänkerin

Redakteur




09. Mai 2017, 07:59

Rezitation

Hallo Mädels,

bisweilen versuche ich mich an einer Rezitation meines Werkes. Sprich: Ich halte eine Lesung ab. Hier in Mühlheim ist das eine entspannte Sache, denn ich habe den Buchladen des Ortes an meiner Seite, der nicht nur das nötige organisatorische Knowhow bietet, sondern auch eine Reihe von guten Feen (auch eine männliche Chef-Fee) bereit stellt, die gewillt sind, mich zu retten, sooft ich es benötige.
Die diesjährige Lesung begab sich in der Stadtbücherei und somit war der Gastgeber niemand Geringerer als die Stadt, in der ich wohne.
Das ist eine gar wonnige Angelegenheit, denn es gibt wohl kaum etwas, was einen professionelleren Eindruck erweckt, als eine Einladung der Stadt?

Litfaßsäulen wurden mit einem bunten Poster von mir und den vorzutragenden Büchern tapeziert und so war es wunderbar aber durchaus geplant, dass knapp sechzig Hörwillige sich am besagten Tage tummelten.

Die Örtlichkeit war brillant gewählt. Bestuhlung und Mikro waren hochprofessionell, die Büchereifachangestellten des öffentlichen Dienstes waren gut gelaunt und bestens orientiert.

So las ich vor von den beiden rüstigen Opas, die ihre eigene Welt ihrem Enkel eröffnen, begleiteten den Kleinen bei seinem Staunen und schmunzelten bei seinem Versuch eine Welt zu begreifen, die wir selber nicht verstehen.
Mit Hilfe von Sprache und Darstellung, die beide etwas kurzatmig vor lauter Aufregung kamen, hatte ich das hehre Ziel, mein literarisches Werk irgendwie hörbar zu machen. Dabei sind Interpretationstechniken wie Atemtechnik, Stimmtechnik sowie Sprechtechnik – wie man sich denken kann - von großer Bedeutung. Okay, ich hab mich einmal schwer verhaspelt, weil meine kleinen Zettelchen verrutschten, aber was soll es. Ich übe ja noch.

Und wo zum Kuckuck hatte ich bloß wieder meine Brille hingelegt?

Es wurde gelacht, geklatscht und anschließend beim mobilen Teil des Buchladens gekauft.
Es gab Sekt und Lob. Ich war überglücklich.

Wenn Ihr mal schauen wollte, wie das so ist und was wir uns für einen schönen Abend gemacht haben, einfach auf meine GALERIE gehen. Seit gestern habe ich die Fotos eingestellt, die ein überaus guter Geist gemacht hat.

In diesem Sinne
Die Leserin

Und nun rüber zur Galerie!

Redakteur




28. April 2017, 08:03

Ziemlich beste Mütter


Hallo Mädels,

schaut mal in meinen Buchladen! Vorankündigung für September. Jetzt schon vorbestellen!
Unter neuem Namen aber mit dem gleichen Herzen geschrieben!

Bin super gespannt, wie das wird.


In diesem Sinne
Hanna Simon

Redakteur




27. April 2017, 10:35

Lesung in Mühlheim

Hallo Mädels,

schön war es mit Euch in der Stadbücherei. Viele nette Leute kennen gelernt und zusammen gelacht über den kleinen Finn und seine Opas.

"Schief gewickelt, Opa!"

Wie immer war die Veranstaltung großartig organisiert.

Hoffentlich bald wieder, schließlich kommen ja dieses Jahr noch zwei weitere Bücher von mir heraus. Wie immer beim Aufbau Verlag, Berlin.

Bis bald
Eure Angie

Redakteur




24. April 2017, 08:05

Nachdenklich

Hallo Mädels,

übermorgen ist Lesung. Für alle, die nicht kommen, gilt Zwangskauf. Sie müssen kaufenkaufenkaufen!
Es ist selbstverständlich verpflichtend, sich in ausreichender Form mit meinen Werken einzudecken!

Huschhusch, ab zu Amazon oder zum regionalen Buchladen Eures Vertrauens. Ich will schließlich auf irgendeiner Bestsellerliste stehen!

Ich schreib ja nicht zum Spaß!


In diesem Sinne
Nichtganzernstzunehmen

Redakteur




30. März 2017, 08:24

Ton ab, und ACTION!

Hallo Mädels,

heute basteln wir uns einen Drehbuch-Welterfolg. Dazu treffen sich meine Texte mal flugs mit meinen Romanhelden zu einem Seminar.

Und das geht dann so:
Die Tür geht auf und ein paar leere Bücher kommen hereingehüpft. Hinter ihnen die Helden. Diese sind in verstaubte Ledermäntel gehüllt, tragen ein Gewehr über der Schulter, oder aber Maßanzüge oder einfach nur Jeanshosen und Hemd.
Sie nicken mir lässig zu und setzen sich breitbeinig.
Natürlich heiße ich sie alle herzlich willkommen. Denn ich liebe sie allesamt.
Meine vier Grundhelden:
Der Schüchterne. Der Perfekte. Der Junge. Der Erfahrene.
Sie sind blond, dunkel, groß und klein, kräftig und dünn. Sie sind belesen, Arbeiter, Diplomaten und Holzhacker.

"Dann legen wir gleich mal los! Wo sind die Plots?"
"Hier sind wir!!!"
"Gut. Dann werfe ich gleich mal einen Businessplan an die Tafel, um den Ernst der Lage zu visualisieren."

Gespannte Stille.

"Liebe Seminarteilnehmer, heute werden wir ein Drehbuch schreiben. Was braucht man dazu?"
Der kleine Roman hinten in der Ecke hebt schüchtern ein Blatt und ich nicke ihm aufmunternd zu.
"Eine gute Geschichte!" raschelt er.
"Nix da! Man braucht eine geile Hauptfigur!" ruft der kräftige Holzhacker dazwischen und der Held neben ihm nickt dazu.
"Sehr richtig!" Ich schwebe zur Tafel und in perfekter Handschrift notiere ich alles.
"Was noch?"
Sie sind alle ganz eifrig: "Einen Handlungsort, eine Vorgeschichte, einen tollen Titel und geniale Musik."
Und dann meldet sich der smarte Anzugträger in der ersten Reihe: "Und ein echter Held benötigt ein tolles Auto!" kommt es da mit markiger Stimme.

Gott, was sieht er gut aus!!! denke ich... hole dann ein paar Spielzeugmodelle heraus und knalle sie auf den Tisch. "Haben wir alles da."

Sofort werden weitere Vorschläge gemacht. Eine LKW-verfolgungsjagd scheidet aus wegen der Mautgebühr und den somit explodierenden Produktionskosten. Auch ein Aston Martin hat schon J.B. (sprich SchieBie). Wir entscheiden uns für einen BMW M3. Nur am Rande: Einen Citroen nehmen wir für die Bösen oder wenn die Hauptperson aussieht wie Jean Reno, ach nein, für den kommt phonetisch natürlich ausschließlich ein Renault in Frage.

Vor der Tafel hin und herwehend, erbitte ich weitere Wortmeldungen von meinen noch unerfundenen Romanfiguren für das Drehbuch.
Die leeren Bücher in er letzten Reihe streiten sich über die richtige Dicke, das Buch mit 1320 Seiten rennt beleidigt raus, weil ein Notizbuch ihn für ein Weight Watchers-Kochbuch hält.
Ich schreibe ungelenk das Wort Agententhriller an die Tafel und mache viele Bildchen und Schleifchen drum rum, bis die Tafel voll ist.
Meine Romanfiguren sehen mich seltsam an, sie murren, sie würden jetzt aber ganz klar die weibliche Hauptrolle vermissen.
Ich notiere.
Und dann geht es richtig los, alle sind hochkonzentriert bei der Sache, denn Heldenfilme sind eine schwere Kost.
Es gibt ungefähr einhundert ungeschriebene Gesetze beim Schreiben von Drehbüchern: Helden müssen immer wen retten, müssen immer leiden, immer ein bisschen schmuddelig aussehen und tollen Text haben. Aber nicht zu viel! Sie müssen normal und außergewöhnlich sein.
Blablabla.
Wir arbeiten hart. Manche Bücher sind hinterher zerfleddert, zwei meiner knallharten Helden heulen, und der Cowboy hat in sein Gewehr gebissen.
Aber nun ist alles fertig.

Und so sieht es aus:

Action!!!! Vorspann: Titel. Musik. Hauptdarsteller.
Erste Szene: In unfassbar witziger Form wird das weltbedrohliche Problem geschildert.
DRamamusik setzt ein.
Bombenteppich.
Gitarrensolo. Heldenthema.
Held erscheint. Er sagt, dass er unmöglich die Welt retten kann und...
...rettet sie dann....
...in Zeitlupe, greift er sich, teure Uhr am Handgelenk, einen hilfesuchend aussehenden Jungen, denn es ist wichtig, dass der Held immer und überall auch die Jugend anspricht!
Musik!
Verfolgungsjagd!
Dann springt der Held im dunklen Anzug aus dem Fenster des 4. Stockwerke hinab auf einen fahrenden Bus.
Aufgeregte Geigenmusik.
Auf dem Dach herumkullernd, zahlt er schnell den Fahrpreis: Einmal Erwachsener, einmal für Schüler.
Springt dann supercool in Großaufnahme während einer Kurvenfahrt auf die Straße. Unter jedem seiner nun voll vertonten, filmisch verlangsamten Schritte gehen die Steinplatten mit viel Bröseln und Knalleffekt in die Luft. Statisten bringen sich schreiend in Sicherheit.
Lautes Trompetengedudel.
Dann kommt der Held an einem unscheinbar wirkenden Haus an, sieht sich um. Perfekte Profileinstellung.
Mit der rechten Hand, zieht er eine unglaublich gigantische Waffe aus der Innentasche seines Armanisanzugs und tritt auch diese Tür ein.
Dahinter blankes Entsetzen.
Eine Frau, sich hinter einem Tresen halb duckend starrt den Helden an.
Er richtet die Waffe nach unten, sieht sich stirnrunzelnd um.
Nahaufnahme. Laute Musik, bis die Ohren wegfliegen.
Sinnlicher Mund, perfekt geschminkt, Haare nur dezent verwuschelt. Der Held erfasst die ausweglose Situation und spricht dann unglaublich cool seinen preisgekrönten Text.

Alle Bösen erscheinen auf einmal, damit er sie mit coolen Texten demütigen kann. Dann bricht das gebäude zusammen. Held rettet Kinder, Hunde, Katzenbabys und schöne Frauen.
Musik.
Schlussszene: Unglaublich witzige Worte, die nun für immer und ewig ein cooles Filmzitat ergeben, das ab nun zutodewiederholt wird im Alltag der Zuschauer.

Welterfolg.


...war doch ganz einfach...


In diesem Sinne
The Oscar goes to

Redakteur




09. März 2017, 10:52

Verregneter Donnerstag

Hallo Mädels,

Ihr kennt das. Es regnet nicht nur aus Gießkannen - sondern geradezu sturzbachmäßig aus allen Gefäßen dieser Erde. Der kleine Fluss vor meinem Fenster ist schon vollgelaufen und breit. Unmissverständlich zieht er Äste mit sich. Die Enten stehen entrüstet am Ufer und fragen sich, was das denn nun wieder für eine Angeberei ist.

Ich lese.
Die Hausarbeit ist getan - ein Hoch noch mal auf den gestrigen Frauentag! - und so sitze ich da mit meinem lauwarmen Kaffee und lese über Hemingway, über Orwell und allerlei andere klugen Köpfe nach, was sie antrieb. Warum sie schrieben. Ja, schreiben MUSSTEN.

Ich wünschte, bei mir wäre das ebenso klar wie bei ihnen.

Ich weiß nicht, was mich antreibt. Treibt mich überhaupt was an?
Da lese ich den wunderbaren Böll mit diesem unfassbar klaren Humor, der mich schier in einen süßen Wahnsinn der Verzückung treibt und dann lese ich ein Stückerl St. Aubyn, mit seinem blutverschmierten scharfen Sprachmesser.

Und dann, am Ende, nehme ich das schlechteste Buch der Welt zur Hand.
Eben jenes, das ich immer mit mir herum schleppe. Ja, fragt mich das nächste Mal nach dem Inhalt meiner Handtasche. Es ist immer da.
Ich schlage das Buch auf und beginne nach wenigen Sekunden nach einem Stift zu suchen und starte grummelnd darin wutentbrannt herumzukrickeln, weil ich nicht fassen kann, wie schlecht dieses Buch ist und was für einen Mist man mit einem so wunderbaren Thema anstellen kann. Ich lese es, sehe die Kinderbilder jenes Mannes an, dem diese verunglückte Biographie gegolten hat und klappe es wieder zu.

Was treibt mich an. Und um?
Ist es Zufall, dass in ANTREIBEN das Wort REIBEN enthalten ist?
Wie kann es so viele gelungene Biografien geben zu so viel anbetungswürdigen Künstlern geben, aber zu jenem Mann gibt es nur diesen Mist?
Warum lese ich das immer wieder?
Nun...
Es ist der Mann, nicht das Buch - so viel hab ich auch schon heraus bekommen.

Warum schreibe ich überhaupt selber?
Bin ich besser als jene Dame, die diese Biographie versaute?
Nun...
Mein Kaffee schweigt dazu. Und wird noch kälter.

So ahne ich:
"Eine Frau braucht eigenes Geld und ein eigenes Zimmer".
Virginia Woolf.

Mich treibt also nichts an. Ich brauche es einfach. Und wenn ich es bekomme, ist alles gut.

Wie wahr.


In diesem Sinne
Autorin O

Redakteur




13. Februar 2017, 07:55

Termin steht fest

Hallo Mädels,

endlich steht der Termin fest für meine nächste Lesung. Dem Buchladen sei Dank:
Am 26. April hier in Mühlheim.

Freu mich schon total!

Näheres in den 'Veranstaltungen'.
Hoffentlich sehe ich Euch da alle!

In diesem Sinne
Angie

Redakteur




23. Januar 2017, 08:49

Reader's Digest

Hallo Mädels,

das Leben einer Autorin ist so ziemlich alles, aber nicht spannend. Es ist ein Home Office Arbeitsplatz mit zusätzlicher Option auf Facility Management.
Man ist auch nicht mehr Herrin seines geschrieben Wortes, was mich persönlich allerdings nicht so sehr stört, wie manche denken wollen.
Zumindest verkaufe ich artig meien Manuskripte an meinen Verlag und warte auf neue Aufträge, weiß aber nie so recht, ob die noch kommen werden.

So gesehen ist da doch wieder Spannung drin...

Zumindest sagt eman mir im Sommer, Reader's Digest habe Lizenzen an mir erworben. Nun, an mir ist besonders im Bereich Bauch/Beine/Po eine Menge, das ich gerne in Lizenzvergabe weggeben würde (auch unentgeltlich), aber so war es nicht gemeint.
Man hatte in meinem Namen "Ein Baby und zwei Opas" an den verlag verkauft, die einen Roman kürzen und dann mit drei anderen Romanen als sogenannte "Auswahlbücher" in Hardcover verkaufen an ihre Abonennten.
So.
Nicht schlecht, denke ich, denn die haben immerhin eine weitere Reichweite von 20.000 Lesern.

Am Wochenende bekam ich die Belegexemplare. Hübsch gemacht mit einer Seite Text zu mir.
Zu mir?
Ja, zu mir. Da kann man mal sehen, was die alles können...

Die Reaktion meines Vaters: " Riehdärsdeidschäst? Ach, das kenn ich noch von deiner Oma (im original sagte er "Omma"). Das hat man früher schon so gemacht. Interessant, dass es das noch gibt!"

Da sieht man es mal wieder: Früheer war nicht alles besser. manches bleibt so.


In diesem Sinne
Lesers Zweitpublikation


Redakteur



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