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Der Blog


     


19. Oktober 2017, 08:11

Sie haben Ihr Ziel erreicht

Hallo Mädels,

machen Euch Navigationssysteme auch so nervös?
Ich muss die ja immer mit den Zieldaten füttern. Immer. Bis auf "Zuhause" für das es einen extra Knopf gibt, ist mir das immer unangenehm. Und reizt natürlich zu allerlei Schabernack. Wäre doch hübsch überraschend, wenn man statt am Meer in den Bergen landet...

Was Ziele angeht, habe ich mir viel vorgenommen.

Merke: Je mehr man sich vornimmt, desto größer ist die Freude über das Wenige, was man dann letztendlich schafft.
Ganz alte westfälische Weisheit.

Ich hab mir mal eine Weile ganz bescheidene Ziele gesteckt.
Das bringt aber gar nix. Also wie beim Doppelkopf hoch rangehen:
Also neues Ziel: Ich werde spätestens nächstes Jahr direkt in die Kaste der "Reichen und Berühmten" wechseln.
Das mit den "Schönen" überlasse ich anderen.

Meine Krankenkasse ist bereits informiert, das Arbeitsamt hat sich meine Planung interessiert angehört und seine weitere Hilfe direkt und ohne Umschweife und Bürokratie begeistert abgesagt und meint, das wäre dann nicht mehr ihr Bier.
So gesehen, richtig.
Dann werde ich eher ein Fall fürs Finanzamt.
Nun muss ich es nur noch werden.
Drückt mir die Daumen. Und lest eifrig, was ich so zu schreiben im Stande bin.

So. Dann gebe ich jetzt das Ziel ein und warte, bis die Dame so streng murmelt, dass ich mein Ziel erreicht hab.


In diesem Sinne
Die Windrose

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Redakteur




17. Oktober 2017, 09:27

Auf der Bestsellerliste


Hallo Mädels,


schnell mal einen Blick auf die aktuelle Bestsellerliste geworfen...

...und was seh ich da?

Richtig.

Jemand anderes.


In diesem Sinne
Hanna Simon

Redakteur




07. Oktober 2017, 16:17

Noch eine Buchmesse


Hallo Mädels,

zu gerne würde ich hier mal einen Blog über Männer schreiben.
Was alles so ganz hübsch ist an ihnen. Und dann auch noch einige aufzählen, weil sie meine persönlichen Helden, Musen und Sparringspartner sind.

Aber ich schreibe jetzt doch besser etwas über den Wert des Buches:

„Der Wert des Buches richtet sich vor allem nach bestimmten Eigenschaften. In Leder gebundene Bücher können beispielsweise beim Abziehen von Rasierklingen unbezahlbare Dienste leisten. Dünne Broschüren dagegen eignen sich vortrefflich dazu, wackelnden Tischchen das Gleichgewicht wiederzugeben. Ein Lexikon ist hervorragend geeignet, einen Einbrecher gefechtsunfähig zu machen.“

Mark Twain


HERRLICH! Und nun lest weiter.

In diesem Sinne
Bücherin

Redakteur




06. Oktober 2017, 10:18

Bestseller und Nobelpreis

Hallo Mädels,

gestern musste ich einsehen, dass es dieses Jahr wieder nichts mit dem Nobelpreis geworden ist. Hat wieder jemand anderes bekommen.
Mist!
Und auf er Bestsellerliste? Noch nicht.

Aber das kann ja noch klappen!
Los!

Soll ich Euch den Weg zu Eurem nächsten Buchladen aufschreiben?

Ein Baby und zwei Opas
Schief gewickelt, Opa!
Ein Weihnachtsmann fürs Leben
Ziemlich beste Mütter

Ich bin sicher, Ihr bekommt eine Tüte gratis dazu!

Schönes Lesewochenende!

In diesem Sinne
Bestleserin

Redakteur




01. Oktober 2017, 13:57

Das Buch

Hallo Mädels,

mir fällt es gerade ein:

Ich will ein Buch schreiben,
das so schön ist,
dass sich alle Leser wundern,
wie klug es ist.


In diesem Sinne
Fantastin

Redakteur




26. September 2017, 12:21

Buchmesse Frankfurt privat

Hallo Mädels,

das ziemlich schönste Buch ist da - aber Obacht! FRAUENROMAN! Also nicht offen zuhause rumlegen lassen, falls man zuhause freilaufende Männer hat. Die wissen ja nicht, wie gefährlich sowas ist!

Worum geht es?

Könnte jetzt den offiziellen Verlagstext hier reinschreiben, klar, aber ich will es Euch Mädels ja näher bringen. Und würde mich freuen (will sagen, wäre total sauer, wenn Ihr nicht sofort losstürzt, um es zu kaufen!) , wenn es die eine oder andere liest und mir (oder AMAZON, THALIA oder LOVELYBOOKS) mitteilt, wie es gefallen hat (ja, es wird euch gefallen - klare Ansage).

Es geht um...(Trommelwirbel...)

FRAUEN.

Echt? Was? Nein? Doch? Ooooorrrr!

Frauen, die ihr Leben leben und dabei allerlei Humor versprühen. Und natürlich geht das am besten, wenn in dem Leben noch Männer herumlungern und ein paar Kinder. Aber im Grunde geht es ja nun nicht um Erziehung (von Männern) sondern um Leben. Ihr werdet Euch schnell zurecht finden. Und die mich näher kennen, werden auch so manchen netten Menschen wiedererkennen! Ihr werdet es mögen.

UND NUN ZU DEN MÄNNERN.

Sollten nun aber doch ein paar Männer dieses Buch aus Versehen in die Finger bekommen und dann verstört zu Euch gerannt kommen und rufen: WAS IST DAS? FRAUEN? UND WAS SIND UM HIMMELSWILLEN ALLEINERZIEHENDE MÄNNER???

Dann erst mal beruhigen. Sagen: "Aber schau, der nette Mann findet ja hinterher eine ganz süße Frau - alles gut!"

Und wenn der Mann sich beruhigt hat, kann man dann noch sagen: "Schau, Schatz, das ist wie bei BONANZA! Ben Cartwright war auch alleinerziehend und hatte dazu noch die ganze Ranch Ponderosa zu versorgen und einen chinesischen Flüchtling als Koch beschäftigt! Das geht alles!" ...ich denke, das wird helfen. Zumindest wenn der Mann über 40 ist und als kleiner Junge diese Serie gesehen hat.

Sollte er jünger sein, äh.... dann tut es mir leid. Schocklagerung würde vielleicht helfen und eine Autozeitschrift!

Alles noch mal im Überblick:

Und ja, ICH , EURE Angie bin Hanna Simon. Bitte bedenkt das besonders, wenn Ihr meinen Mann trefft. Er heißt jetzt Herr Simon und freut sich sehr, wenn Ihr das auch alle zu ihm sagt....grins...gaaanz laut.

Hanna Simon
Ziemlich beste Mütter
Broschur, 384 Seiten
Aufbau Taschenbuch
978-3-7466-3340-4
9,99 €


Mit lieben, wortreichen Grüßen und in der Hoffnung von Euch zu hören

Eure Angie

(siehe neue Fotos in meiner Galerie)

Redakteur




15. September 2017, 13:08

Zahltag


Hallo Mädels,

heute ist es also so weit. Das Buch ist da!

Sehr aufregend. Zu aufregend. Ich verkrümel mich lieber irgendwohin und halte die Luft an.


In diesem Sinne
Ich

Redakteur




12. September 2017, 11:19

Zitatetag


Hallo Mädels,

drei Tage noch!
Spannend.
Aufregend.

Wir lesen 1.000 Bücher, auf der Suche nach dem Sinn. Eins geht da noch!


In diesem Sinn
Ziemlich beste Angie

Redakteur




07. September 2017, 08:35

Stephen King


Hallo Mädels,

es gruselt ... und ich schaue angstvoll zu Stephen King rüber.
Wieso?
Wieso ist der so erschreckend? Erschreckend erfolgreich?

ES.

Ich bin fast gestorben vor Angst beim Lesen...

Und nun hab ich die Lösung gefunden:

"Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein."

(Stephen King, geb. 1947, amerikanischer Schriftsteller)

Ach so.

In diesem Sinne
Die Teilzeit-Irre


Redakteur




03. September 2017, 12:14

Wort, Wort, Wort

Hallo Mädels,

man macht sich falsche Vorstellungen von einem Beruf. Egal von welchem. Vor allem vom Beruf des Schriftstellers. Überhaupt. Beruf. Kommt das nicht von Berufung?
Schreiber?
Ich denke, es hat eher was von Schreien!
Für mich sind Schriftsteller Freigeister. Menschen, die unfassbar schlaue Gedanken denken, und jedes Wort aus ihrer Feder ist eine Weltsensation.
Ich bin es nicht. Und das sage ich mit Überzeugung.
Ich habe in meinem Leben ziemlich viele Bücher gelesen und die meisten sogar verstanden. Ich habe Tagebücher von wer weiß nicht allem gelesen, Biographien und so ein Zeug.
Weltliteratur hat es nur leider an sich, dass sie nur von wenigen gelesen wird. Wie diese Leute an Geld zum Leben kommen, ist mir schleierhaft.

Um mal meine bescheidene Entwicklung kurz zu skizzieren: die Sache lief in etwa so.
Ich wurde geboren (in Bielefeld, ein guter Ort, um geboren zu werden) und lernte lesen und schreiben. Obacht! Ich habe miserabel gelesen und noch miserabler geschrieben.
Ich habe bis zu meinem 15. Lebensjahr KEIN EINZIGES Buch gelesen. Nein, keins.
Warum also fing ich an zu schreiben?
Ich hab mir immerzu Geschichten ausgedacht. Meist handelten sie von mir als Heldin. Mich machten Filme nervös, wenn sie schlecht oder lückenhaft oder sogar unlogisch erzählt wurden. Ich freute mich stets irgendwie darauf, dass der Film bald zu ende war und ich mich zurückziehen konnte, um mir ein besseres Ende, bessere Personen, ja am besten gleich einen besseren Film ausdenken zu können.

Dann, mit 13 Jahren, schrieb ich meinen ersten Roman (insgesamt 25 solcher handgeschriebenen Katastrophen). Kein Zweifel daran, dass die alle großer Mist waren! Aaaaber als ich den letzten Satz des ersten von ihnen aufs Papier gebracht hatte, war die Welt um mich herum eine andere.
Dieses Gefühl hatte ich tatsächlich in meinem Leben nur noch EIN EINZIGES Mal. Und zwar nach meinem anderen „ersten Mal“ (Und das dürfte technisch gesehen ähnlich katastrophale Unzulänglichkeiten gehabt haben).

Dann arbeitete ich in einer Bank. Hier habe ich all jene Menschen getroffen, die ich kennenlernen MUSSTE. Das Leben rief: „Schau her. Guck dir den an. Und diesen hier. Merk dir diese Marotte und jene Gefühle.“
Und ich merkte es mir. Die, die ich über alle Maßen bewunderte, ja, liebte, beschrieb ich in einem kleinen Heft. Wie in einem Skizzenbuch eines Malers.

Viele Jahre später fand ich einen Agenten (vorher ca. 90 Ablehnungen!), der mich dann zu einem Verlag gebracht hat.
Ist es das schon? Nein, nun kommt der schwerste Teil.
Die wichtigste Erkenntnis für Unterhaltungsromane: „Der Autor schreibt kein Buch selber!“ Er erschafft keine vollständige Geschichten, um sie voll Überzeugung dem Verlag fertig zu servieren! Oh, nein.
Schriftsteller (für Unterhaltungsromane) ist ein simpler Beruf. Mit Chefs und Zielen und Marktanalyse und Regeln. Es ist nicht abwertend gemeint, eher aufwertend. Schriftsteller ist ein guter – aber normaler, solider Beruf. Ein Sachbearbeiter. Ein Sach-Schreibarbeiter. Und wenn er ein guter ist, wird er es zu etwas bringen. Ganz klar.

Das geht so:
Der Sach-Schreibarbeiter wartet, bis ein Projekt zugeteilt wird.
Chef kommt und legt eine kleine Projektbeschreibung vor.
Wohlgemerkt. Der Sach-Schreibarbeiter hat noch kein Wort zu Papier/zum Laptop gebracht. Wenn man von seinen „Bewerbungsunterlagen“ mal absieht. Also jene Schriftstücke, die zu grundsätzlichen Einstufung der Eignung herangezogen wurden. Es kann also los gehen.

Die Idee.
In der Regel scheint das (sicher bin ich mir nicht, habe erst vier Bücher veröffentlicht) erst mal ein Genre zu sein, in das die geprüften Schreibfähigkeiten hineinpassen könnten.
Es folgt die erste Besprechungen des Projekt.
Besprechen geht so:
„Wir hätten gerne was in unserem Angebot mit dem Thema: XY.“
Aha. Sach-Schreibarbeiter wird um die eigene Meinung gefragt. Er legt seine Sicht/Idee dar. Verlag sagt: „Oh, schön! Toll! Prima! ...Wir machen es völlig anders.“
Nachdem er also Thema, Personen und die wichtigsten Handlungsstränge vorgesetzt bekommen hat, schreibt er die ersten zehn Seiten. Dann wird von Seiten des Verlags nachjustiert. Ungefähr so:

„Sehr, sehr schön! Aber...“

Dann schreibt der zuständige Sach-Schreibarbeiter fast alles um. Wenn er gut aufgepasst hat und die richtigen Fragen gestellt hat, wird das Ergebnis abgenickt. Er befindet sich also nun in der richtigen Spur, hat das Ziel anvisiert. Entwickelt das richtige, das fehlende Produkt. Zur Belohnung darf er dann zu ende schreiben. Oftmals wird er begleitet von guten Worten und Wünschen, aber in der Regel ist das eine sehr eigenständige Arbeit.
Erste Abgabe.
Der Sach-Schreibbearbeiter wartet bis ihm die Tränen vor Panik kommen und hört dann endlich, endlich IRGENDWANN:
„Schön, aber...“ und tausend Anmerkungen, die er zwar serviert bekommt, als seien sie ganz lange besprochen, in Wahrheit aber ganz neu sind. (Schließlich entwickelt sich die Idee ja von selbst weiter – und er Verlag hat ja nicht geschlafen in der Zwischenzeit).
Für ihn gilt folgendes:
Tränen trockenen, noch einmal ganz ruhig durchlesen, was da plötzlich gewünscht wird, durchatmen, umschreiben.
Wichtig: Vertrauen.
Vertrauen darauf, dass diese Anweisungen zwar unverständlich, ja, schmerzhaft, fast etwas demütigend und ehrverletzend wirken – aber TROTZDEM Vertrauen haben. Durchhalten. Sich sagen: DIE sehen was anderes als ich. DIE haben mehr Erfahrung.
Durchhalten.
Und zweite Abgabe.
Nun zählt es.

Es klingt furchtbar grausam und wahrscheinlich ist es das auch, aber der Verlag hat ganz klar ein Ziel vor Augen: Verkaufen.
Der Verlag will ein gutes Produkt. Und er hat sich viel Mühe gegeben, herauszufinden, WELCHES Produkt nachgefragt wird. Und danach will er das neue Produkt konzipieren.

Also grausam oder nur geschäftstüchtig?

Ich vermute letzteres.
Da ich gelernter Banker bin, trifft mich diese Art des Arbeitens bei weitem nicht so tief wie es jetzt klingen mag. Ja, ich bin zuweilen enttäuscht und ja, mir kommen die Tränen und ja, ich fühle mich einsam, wenn der Verlag keinen Pieps zu mir sagt und dann PLÖTZLICH NACH LANGEM SCHWEIGEN ganz viel kommuniziert wird, weil urplötzlich alles ganz schnell gehen muss. Und mir gesagt wird: mach das und das. Und in meinem Kopf schwirrt es und ich denke: Hab ich denn nur Mist geschrieben? Aber für Lob ist kein Platz. Lob lenkt ab. Lob kommt später.
Wirklich? Ich hab ja kein Herz aus Pappe.
Aber verstehen tue ich das. Hinterher.
Also schreibe ich. Es ist wie Malen nach Zahlen. Man kann etwas gut ausmalen, naturgetreu - oder halt richtig, richtig blöd. Man kann den Pinsel sanft führen - oder wie ein Vollidiot. Aber das Bild als solches ist vorgezeichnet.

Zurück zu meinem Projekt:

Meine Figuren sind ganz echt. Nachdem mir das erwünschte „Personal“ (Alleinerziehende mit tollen Freundinnen, Lehrer, dann DER Mann und ein Ex) mitgeteilt wurde, suche ich in meinem Skizzenbuch die „echten“ Menschen dazu. Das macht Spaß. Ich finde sie und setze sie an die richtige Position. Sie bekommen ein wahres Aussehen und wahre Eigenheiten.
Alle wichtigen und vor allem netten Personen in meinen Romanen gibt es also wirklich. In der Regel sage ich den betreffenden Freunden das auch vorher, damit ich abschätzen kann, ob sie das „erlauben“.
Nur die Netten schaffen es in meine Manuskripte.
Doofe Menschen würde ich nie damit ehren, sie zu verewigen.

Der Verlag scheint zufrieden mit meiner Vorgehensweise. „Die sind so echt!“ werde ich gelobt. Mich freut es, auch wenn es wieder zeigt, wie wenig ich Künstler und wie viel Banker ich noch bin. Ich arbeite ab und erschaffe nicht neu.

In meinem neuen Roman, sind es Alexa und Katrin, Herr Boddensen und vor allem Constantin und Jakub, die echt sind.
So echt, dass ich Angst hatte, eine von diesen Personen würde vom Verlag gestrichen. Ich habe eine schlaflose Nacht deshalb verbracht. Es war wie Liebeskummer!

Ist das Manuskript dann fertig, sende ich es an meine Lektorin. Dann herrscht wieder Schweigen.
Dann plötzlich Hektik. „Bitte noch folgende Episode/Höhepunkt einfügen! Es eilt!“
Im letzten Buch stellte mich das vor riesige Probleme, aber man hat ja ein große Schwester, die einen mit exakt EINEM Telefonat (und das noch heiser) all das mitteilt, was ich für die Ausgestaltung einer neuen Person und einem zusätzlichen Handlungsstrang mit einem besonderen Berufsbild wissen muss. Ganze Textbausteine konnte sie mir diktieren! Ich schwieg, hörte zu und notierte mir geschwind ein halbes Dutzend Zettel voll. Und baute es passend ein.
Es klappte. Der Verlag war zufrieden. Fast etwas erstaunt, wie artig und detailwissend ich all das abarbeitete, was man mir auftrug.
Fertig. Manuskript ist angenommen.

Das Projekt ist ausgelaufen, die Ergebnisse werden am 15. präsentiert.
Der Dank an meine große Schwester steht im Protokoll ganz hinten. Gut lesbar.


In diesem Sinne
Hanna und ihre Schwester

Ziemlich beste Mütter, Hanna Simon, Aufbau Verlag, Taschenbuch, E-Book aber auch als Hörbuch bei audible

(siehe auch neue Fotos in der Galerie)

Redakteur



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