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Der Blog


     


12. September 2017, 11:19

Zitatetag


Hallo Mädels,

drei Tage noch!
Spannend.
Aufregend.

Wir lesen 1.000 Bücher, auf der Suche nach dem Sinn. Eins geht da noch!


In diesem Sinn
Ziemlich beste Angie

Redakteur




07. September 2017, 08:35

Stephen King


Hallo Mädels,

es gruselt ... und ich schaue angstvoll zu Stephen King rüber.
Wieso?
Wieso ist der so erschreckend? Erschreckend erfolgreich?

ES.

Ich bin fast gestorben vor Angst beim Lesen...

Und nun hab ich die Lösung gefunden:

"Ich schreibe so lange, wie der Leser davon überzeugt ist, in den Händen eines erstklassigen Wahnsinnigen zu sein."

(Stephen King, geb. 1947, amerikanischer Schriftsteller)

Ach so.

In diesem Sinne
Die Teilzeit-Irre


Redakteur




03. September 2017, 12:14

Wort, Wort, Wort

Hallo Mädels,

man macht sich falsche Vorstellungen von einem Beruf. Egal von welchem. Vor allem vom Beruf des Schriftstellers. Überhaupt. Beruf. Kommt das nicht von Berufung?
Schreiber?
Ich denke, es hat eher was von Schreien!
Für mich sind Schriftsteller Freigeister. Menschen, die unfassbar schlaue Gedanken denken, und jedes Wort aus ihrer Feder ist eine Weltsensation.
Ich bin es nicht. Und das sage ich mit Überzeugung.
Ich habe in meinem Leben ziemlich viele Bücher gelesen und die meisten sogar verstanden. Ich habe Tagebücher von wer weiß nicht allem gelesen, Biographien und so ein Zeug.
Weltliteratur hat es nur leider an sich, dass sie nur von wenigen gelesen wird. Wie diese Leute an Geld zum Leben kommen, ist mir schleierhaft.

Um mal meine bescheidene Entwicklung kurz zu skizzieren: die Sache lief in etwa so.
Ich wurde geboren (in Bielefeld, ein guter Ort, um geboren zu werden) und lernte lesen und schreiben. Obacht! Ich habe miserabel gelesen und noch miserabler geschrieben.
Ich habe bis zu meinem 15. Lebensjahr KEIN EINZIGES Buch gelesen. Nein, keins.
Warum also fing ich an zu schreiben?
Ich hab mir immerzu Geschichten ausgedacht. Meist handelten sie von mir als Heldin. Mich machten Filme nervös, wenn sie schlecht oder lückenhaft oder sogar unlogisch erzählt wurden. Ich freute mich stets irgendwie darauf, dass der Film bald zu ende war und ich mich zurückziehen konnte, um mir ein besseres Ende, bessere Personen, ja am besten gleich einen besseren Film ausdenken zu können.

Dann, mit 13 Jahren, schrieb ich meinen ersten Roman (insgesamt 25 solcher handgeschriebenen Katastrophen). Kein Zweifel daran, dass die alle großer Mist waren! Aaaaber als ich den letzten Satz des ersten von ihnen aufs Papier gebracht hatte, war die Welt um mich herum eine andere.
Dieses Gefühl hatte ich tatsächlich in meinem Leben nur noch EIN EINZIGES Mal. Und zwar nach meinem anderen „ersten Mal“ (Und das dürfte technisch gesehen ähnlich katastrophale Unzulänglichkeiten gehabt haben).

Dann arbeitete ich in einer Bank. Hier habe ich all jene Menschen getroffen, die ich kennenlernen MUSSTE. Das Leben rief: „Schau her. Guck dir den an. Und diesen hier. Merk dir diese Marotte und jene Gefühle.“
Und ich merkte es mir. Die, die ich über alle Maßen bewunderte, ja, liebte, beschrieb ich in einem kleinen Heft. Wie in einem Skizzenbuch eines Malers.

Viele Jahre später fand ich einen Agenten (vorher ca. 90 Ablehnungen!), der mich dann zu einem Verlag gebracht hat.
Ist es das schon? Nein, nun kommt der schwerste Teil.
Die wichtigste Erkenntnis für Unterhaltungsromane: „Der Autor schreibt kein Buch selber!“ Er erschafft keine vollständige Geschichten, um sie voll Überzeugung dem Verlag fertig zu servieren! Oh, nein.
Schriftsteller (für Unterhaltungsromane) ist ein simpler Beruf. Mit Chefs und Zielen und Marktanalyse und Regeln. Es ist nicht abwertend gemeint, eher aufwertend. Schriftsteller ist ein guter – aber normaler, solider Beruf. Ein Sachbearbeiter. Ein Sach-Schreibarbeiter. Und wenn er ein guter ist, wird er es zu etwas bringen. Ganz klar.

Das geht so:
Der Sach-Schreibarbeiter wartet, bis ein Projekt zugeteilt wird.
Chef kommt und legt eine kleine Projektbeschreibung vor.
Wohlgemerkt. Der Sach-Schreibarbeiter hat noch kein Wort zu Papier/zum Laptop gebracht. Wenn man von seinen „Bewerbungsunterlagen“ mal absieht. Also jene Schriftstücke, die zu grundsätzlichen Einstufung der Eignung herangezogen wurden. Es kann also los gehen.

Die Idee.
In der Regel scheint das (sicher bin ich mir nicht, habe erst vier Bücher veröffentlicht) erst mal ein Genre zu sein, in das die geprüften Schreibfähigkeiten hineinpassen könnten.
Es folgt die erste Besprechungen des Projekt.
Besprechen geht so:
„Wir hätten gerne was in unserem Angebot mit dem Thema: XY.“
Aha. Sach-Schreibarbeiter wird um die eigene Meinung gefragt. Er legt seine Sicht/Idee dar. Verlag sagt: „Oh, schön! Toll! Prima! ...Wir machen es völlig anders.“
Nachdem er also Thema, Personen und die wichtigsten Handlungsstränge vorgesetzt bekommen hat, schreibt er die ersten zehn Seiten. Dann wird von Seiten des Verlags nachjustiert. Ungefähr so:

„Sehr, sehr schön! Aber...“

Dann schreibt der zuständige Sach-Schreibarbeiter fast alles um. Wenn er gut aufgepasst hat und die richtigen Fragen gestellt hat, wird das Ergebnis abgenickt. Er befindet sich also nun in der richtigen Spur, hat das Ziel anvisiert. Entwickelt das richtige, das fehlende Produkt. Zur Belohnung darf er dann zu ende schreiben. Oftmals wird er begleitet von guten Worten und Wünschen, aber in der Regel ist das eine sehr eigenständige Arbeit.
Erste Abgabe.
Der Sach-Schreibbearbeiter wartet bis ihm die Tränen vor Panik kommen und hört dann endlich, endlich IRGENDWANN:
„Schön, aber...“ und tausend Anmerkungen, die er zwar serviert bekommt, als seien sie ganz lange besprochen, in Wahrheit aber ganz neu sind. (Schließlich entwickelt sich die Idee ja von selbst weiter – und er Verlag hat ja nicht geschlafen in der Zwischenzeit).
Für ihn gilt folgendes:
Tränen trockenen, noch einmal ganz ruhig durchlesen, was da plötzlich gewünscht wird, durchatmen, umschreiben.
Wichtig: Vertrauen.
Vertrauen darauf, dass diese Anweisungen zwar unverständlich, ja, schmerzhaft, fast etwas demütigend und ehrverletzend wirken – aber TROTZDEM Vertrauen haben. Durchhalten. Sich sagen: DIE sehen was anderes als ich. DIE haben mehr Erfahrung.
Durchhalten.
Und zweite Abgabe.
Nun zählt es.

Es klingt furchtbar grausam und wahrscheinlich ist es das auch, aber der Verlag hat ganz klar ein Ziel vor Augen: Verkaufen.
Der Verlag will ein gutes Produkt. Und er hat sich viel Mühe gegeben, herauszufinden, WELCHES Produkt nachgefragt wird. Und danach will er das neue Produkt konzipieren.

Also grausam oder nur geschäftstüchtig?

Ich vermute letzteres.
Da ich gelernter Banker bin, trifft mich diese Art des Arbeitens bei weitem nicht so tief wie es jetzt klingen mag. Ja, ich bin zuweilen enttäuscht und ja, mir kommen die Tränen und ja, ich fühle mich einsam, wenn der Verlag keinen Pieps zu mir sagt und dann PLÖTZLICH NACH LANGEM SCHWEIGEN ganz viel kommuniziert wird, weil urplötzlich alles ganz schnell gehen muss. Und mir gesagt wird: mach das und das. Und in meinem Kopf schwirrt es und ich denke: Hab ich denn nur Mist geschrieben? Aber für Lob ist kein Platz. Lob lenkt ab. Lob kommt später.
Wirklich? Ich hab ja kein Herz aus Pappe.
Aber verstehen tue ich das. Hinterher.
Also schreibe ich. Es ist wie Malen nach Zahlen. Man kann etwas gut ausmalen, naturgetreu - oder halt richtig, richtig blöd. Man kann den Pinsel sanft führen - oder wie ein Vollidiot. Aber das Bild als solches ist vorgezeichnet.

Zurück zu meinem Projekt:

Meine Figuren sind ganz echt. Nachdem mir das erwünschte „Personal“ (Alleinerziehende mit tollen Freundinnen, Lehrer, dann DER Mann und ein Ex) mitgeteilt wurde, suche ich in meinem Skizzenbuch die „echten“ Menschen dazu. Das macht Spaß. Ich finde sie und setze sie an die richtige Position. Sie bekommen ein wahres Aussehen und wahre Eigenheiten.
Alle wichtigen und vor allem netten Personen in meinen Romanen gibt es also wirklich. In der Regel sage ich den betreffenden Freunden das auch vorher, damit ich abschätzen kann, ob sie das „erlauben“.
Nur die Netten schaffen es in meine Manuskripte.
Doofe Menschen würde ich nie damit ehren, sie zu verewigen.

Der Verlag scheint zufrieden mit meiner Vorgehensweise. „Die sind so echt!“ werde ich gelobt. Mich freut es, auch wenn es wieder zeigt, wie wenig ich Künstler und wie viel Banker ich noch bin. Ich arbeite ab und erschaffe nicht neu.

In meinem neuen Roman, sind es Alexa und Katrin, Herr Boddensen und vor allem Constantin und Jakub, die echt sind.
So echt, dass ich Angst hatte, eine von diesen Personen würde vom Verlag gestrichen. Ich habe eine schlaflose Nacht deshalb verbracht. Es war wie Liebeskummer!

Ist das Manuskript dann fertig, sende ich es an meine Lektorin. Dann herrscht wieder Schweigen.
Dann plötzlich Hektik. „Bitte noch folgende Episode/Höhepunkt einfügen! Es eilt!“
Im letzten Buch stellte mich das vor riesige Probleme, aber man hat ja ein große Schwester, die einen mit exakt EINEM Telefonat (und das noch heiser) all das mitteilt, was ich für die Ausgestaltung einer neuen Person und einem zusätzlichen Handlungsstrang mit einem besonderen Berufsbild wissen muss. Ganze Textbausteine konnte sie mir diktieren! Ich schwieg, hörte zu und notierte mir geschwind ein halbes Dutzend Zettel voll. Und baute es passend ein.
Es klappte. Der Verlag war zufrieden. Fast etwas erstaunt, wie artig und detailwissend ich all das abarbeitete, was man mir auftrug.
Fertig. Manuskript ist angenommen.

Das Projekt ist ausgelaufen, die Ergebnisse werden am 15. präsentiert.
Der Dank an meine große Schwester steht im Protokoll ganz hinten. Gut lesbar.


In diesem Sinne
Hanna und ihre Schwester

Ziemlich beste Mütter, Hanna Simon, Aufbau Verlag, Taschenbuch, E-Book aber auch als Hörbuch bei audible

(siehe auch neue Fotos in der Galerie)

Redakteur




01. September 2017, 08:30

Ziemlich beste Mütter


Hallo Mädels,

Ihr braucht was zum Lachen? Zum Liebhaben? Zum Miteinander-Zeitverbringen? Was Schönes? Was Kuscheliges?

Aber mit Männern geht das nicht so gut?
Hier die Lösung.

Ziemlich beste Mütter.
Jetzt vorbestellen oder ab 15. September im Buchhandel.
Dann ist die Welt wieder in Ordnung.


Eigentlich hat Marie Constantin immer für bindungsunfähig gehalten. Auch deswegen hat sie sich vor der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Florian von ihm getrennt. Als er ihr aber nach 6 Jahren und 24 Quartalsbeziehung eröffnet, dass die Winter-Freundin bleiben wird und sie verlobt sind, ist Marie entsetzt. Hals über Kopf zieht sie von München nach Berlin. Aber auch hier ist das Leben nicht leichter: Zwar hat sie tausend Kilometer zwischen sich und ihren Ex gebracht, aber der taucht trotzdem zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten wieder auf. Im Schlepptau: seine Verlobte. Und als wäre das nicht genug, findet sich Marie an Florians erstem Schultag inmitten von perfekt gestylten, überehrgeizigen Super-Mamis wieder, die ihr Kind zum Beruf gemacht haben und vor lauter Nachwuchs das Leben nicht mehr sehen. Ein Glück, dass sie Alexa, Katrin und Olivia kennenlernt. Die sind nämlich genauso dauer-zu-spät und immer-in-Eile wie sie und haben noch anderes im Kopf, außer den lieben Kleinen eine vollwertig-vegane-bio-Ernährung oder den besten Mandarin-Anfängerkurs zu bieten. Bei Alexa ist zwischen Kind, Vollzeitjob und dem jüngeren Lovern eigentlich immer Land unter. Katrin wünscht sich nichts sehnlicher als ein zweites Kind, nur dass ihr Mann da ganz anderer Meinung ist. Außerdem sind sich alle vier klar: Marie braucht dringend einen neuen Mann. Und Olivia weiß auch schon wen.



Merken!

In diesem Sinne
Hanna Simon

Redakteur




09. Juli 2017, 18:14

Zweihundertsiebenundneunzig


Hallo Mädels

es gibt eine Menge beschissener Dinge im Netz. Also vor allem in der Welt und dann sofort im Netz.
Was viele zu der Annahme verleidet, das Netz sei die Welt. Bitteschön. Wer das glauben will, der soll klicken statt atmen.

Aber es gibt auch schöne Sachen dort im Netz.

Um einige zu nennen:
Wettervorhersagen von vor 25 Jahren, Mainzelmännchenminikrimis in Schwarzweiß, Interviews mit Daniel Craig, der schlecht gelaunt und gut gekleidet ist, Interviews mit Daniel Craig, der gut gelaunt und schlecht gekleidet ist, Fotos mit Shkodran Mustafi, auf denen er keine schlechten Pässe schießt, aber aussieht wie ein Legomännchen mit aufgeklebtem Bart und vielen spektakulären Muskeln, Filme mit Heino Ferch (selbstverständlich sind ALLE Filme generell mit Heino Ferch), Bilder mit Jakub Blaszczykowski mit freiem Oberkörper, Bilder mit Joachim Löw und seinen freien Oberarmen und Erfolgs-Motivations-Seminare mit Hansi Flick (leider komplett bekleidet).

Ich liebe das Netz!

Und nun entdeckte ich, dass es noch was gibt!
Tagesrechner.
Sensationell!

Ich nutze ihn geschwind und heraus kommt

297.
Der 297. Tag im Jahr ist mein Stichtag!

Großartig.
Warum?
Es bezeichnet genau jenen Tag, an dem mein neustes Buch rauskommt, mein Durchbruch sozusagen ist mittels einer kleinen digitalen Verwurschtelung errechenbar.

Der 297. ist in 67 Tagen.

Nicht vergessen.


In diesem Sinne
Cyberangie

Redakteur




01. Juni 2017, 09:43

Von der Schriftstellerei

Hallo Mädels,

es fällt mir selbst nach dem fünften, verkauften Manuskript (Trommelwirbel bitte!) schwer zu sagen, dass mein Beruf Schriftstellerin sei.

Meist sage ich: ich bin gelernte Bankkauffrau und jetzt bin ich Mutter.
Und Hausfrau (das murmel ich aber nur grummelnd).

Warum?
Warum nicht ausrufen: SCHRIFT-STELLERIN! Hier lesen Sie mich sofort!
Keine Ahnung.

Ich finde auch keine Antwort auf die Frage meiner Familie, wenn ich so herumsitze und ins Grün vor unserem Balkon starre: Was machst du?

Ich weiß nicht, wie man es nennt, wenn man im Geiste einen Kinofilm sieht, ihn kritisch anschaut, plötzlich anhält, die Figuren verdreht, ihnen andere Worte in den Mund legt oder den Hintergrund verändert.
Was genau ist das für eine Beschäftigung?
Was tue ich da?
Nichts? Annähernd nichts? Alles?

Ich weiß es nicht.
Und daher lass ich heute besser Oscar Wilde für mich sprechen:

"Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt."


In diesem Sinne
Gelernte Bänkerin

Redakteur




09. Mai 2017, 07:59

Rezitation

Hallo Mädels,

bisweilen versuche ich mich an einer Rezitation meines Werkes. Sprich: Ich halte eine Lesung ab. Hier in Mühlheim ist das eine entspannte Sache, denn ich habe den Buchladen des Ortes an meiner Seite, der nicht nur das nötige organisatorische Knowhow bietet, sondern auch eine Reihe von guten Feen (auch eine männliche Chef-Fee) bereit stellt, die gewillt sind, mich zu retten, sooft ich es benötige.
Die diesjährige Lesung begab sich in der Stadtbücherei und somit war der Gastgeber niemand Geringerer als die Stadt, in der ich wohne.
Das ist eine gar wonnige Angelegenheit, denn es gibt wohl kaum etwas, was einen professionelleren Eindruck erweckt, als eine Einladung der Stadt?

Litfaßsäulen wurden mit einem bunten Poster von mir und den vorzutragenden Büchern tapeziert und so war es wunderbar aber durchaus geplant, dass knapp sechzig Hörwillige sich am besagten Tage tummelten.

Die Örtlichkeit war brillant gewählt. Bestuhlung und Mikro waren hochprofessionell, die Büchereifachangestellten des öffentlichen Dienstes waren gut gelaunt und bestens orientiert.

So las ich vor von den beiden rüstigen Opas, die ihre eigene Welt ihrem Enkel eröffnen, begleiteten den Kleinen bei seinem Staunen und schmunzelten bei seinem Versuch eine Welt zu begreifen, die wir selber nicht verstehen.
Mit Hilfe von Sprache und Darstellung, die beide etwas kurzatmig vor lauter Aufregung kamen, hatte ich das hehre Ziel, mein literarisches Werk irgendwie hörbar zu machen. Dabei sind Interpretationstechniken wie Atemtechnik, Stimmtechnik sowie Sprechtechnik – wie man sich denken kann - von großer Bedeutung. Okay, ich hab mich einmal schwer verhaspelt, weil meine kleinen Zettelchen verrutschten, aber was soll es. Ich übe ja noch.

Und wo zum Kuckuck hatte ich bloß wieder meine Brille hingelegt?

Es wurde gelacht, geklatscht und anschließend beim mobilen Teil des Buchladens gekauft.
Es gab Sekt und Lob. Ich war überglücklich.

Wenn Ihr mal schauen wollte, wie das so ist und was wir uns für einen schönen Abend gemacht haben, einfach auf meine GALERIE gehen. Seit gestern habe ich die Fotos eingestellt, die ein überaus guter Geist gemacht hat.

In diesem Sinne
Die Leserin

Und nun rüber zur Galerie!

Redakteur




28. April 2017, 08:03

Ziemlich beste Mütter


Hallo Mädels,

schaut mal in meinen Buchladen! Vorankündigung für September. Jetzt schon vorbestellen!
Unter neuem Namen aber mit dem gleichen Herzen geschrieben!

Bin super gespannt, wie das wird.


In diesem Sinne
Hanna Simon

Redakteur




27. April 2017, 10:35

Lesung in Mühlheim

Hallo Mädels,

schön war es mit Euch in der Stadbücherei. Viele nette Leute kennen gelernt und zusammen gelacht über den kleinen Finn und seine Opas.

"Schief gewickelt, Opa!"

Wie immer war die Veranstaltung großartig organisiert.

Hoffentlich bald wieder, schließlich kommen ja dieses Jahr noch zwei weitere Bücher von mir heraus. Wie immer beim Aufbau Verlag, Berlin.

Bis bald
Eure Angie

Redakteur




24. April 2017, 08:05

Nachdenklich

Hallo Mädels,

übermorgen ist Lesung. Für alle, die nicht kommen, gilt Zwangskauf. Sie müssen kaufenkaufenkaufen!
Es ist selbstverständlich verpflichtend, sich in ausreichender Form mit meinen Werken einzudecken!

Huschhusch, ab zu Amazon oder zum regionalen Buchladen Eures Vertrauens. Ich will schließlich auf irgendeiner Bestsellerliste stehen!

Ich schreib ja nicht zum Spaß!


In diesem Sinne
Nichtganzernstzunehmen

Redakteur



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